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Tourismusoffensive 2018 - 2020

Mit dem "Tourismus-Sonderimpulsprogramm 2018 – 2020"–das betrifft die 8 Gemeinden aus dem Gasteiner- und Lammertal (Bad Gastein, Bad Hofgastein und Dorfgastein bzw. Scheffau, Abtenau, Rußbach, Annaberg und St. Martin am Tennengebirge) – stellt das Wirtschafts- und Tourismusressort des Landes Salzburg ein umfassendes Förderpaket für die Tourismus- und Freizeitwirtschaft in diesen Gemeinden bereit:
  • Das Sonder-Impulsprogramm bietet durch Zusatzförderungen des Landes attraktive Investitionsanreize für die gesamte gewerbliche Tourismus- & Freizeitwirtschaft in diesen Salzburger Regionen einschließlich einer verstärkten Jungunternehmerförderung in dieser Sparte.
  • Für die Erreichung intensiverer Fördereffekte für Investitionsprojekte ist die Nutzung der entsprechenden Tourismus-Förderaktionen der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank GmbH (ÖHT) und die Erfüllung der darin festgelegten Förderkriterien in der Regel Voraussetzung.
  • Auch qualitäts- und angebotsverbessernde Investitionen der Privatzimmer- und Ferienwohnungsvermieter können aus Mitteln dieser Tourismus-Offensive gefördert werden.
  • Investitionsprojekte zur nachhaltigen Qualitätsverbesserung in den bestehenden Tourismusbetrieben, die von der ÖHT nicht gefördert werden, können mit diesem Sonderförderprogramm durch die Ausreichung eines Zuschusses aus Mitteln des Tourismusressorts des Landes bis zu einer Förderbemessungsgrundlage in Höhe von € 100.000,- ebenfalls wirksam unterstützt werden.
Weitere Informationen, wie "Wer wird gefördert?", "Was wird gefördert?", "Art und Ausmaß der Förderungen" können via nachstehenden Link abgerufen werden.
Anträge aus dem Sonderförderprogramm "Tourismusoffensive Gasteiner- und Lammertal 2018 – 2020" können
bis zum 31.12.2020
 
beim Amt der Salzburger Landesregierung, Abteilung 1, Wirtschaft, Tourismus und Gemeinden, Referat 1/02 Wirtschafts- und Forschungsförderung, Südtirolerplatz 11, 5010 Salzburg bzw. bei der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank, Parkring 12a, 1010 Wien eingebracht werden.
Kosten, die vor Einlangen des Förderantrages angefallen sind, können nicht gefördert werden.